Ein Bild sagt ja oft mehr als tausend Worte. Und die lange Geschichte der Firmenkäufe durch Google lässt sich mit Hilfe einer guten Grafik erst recht gut erzählen. Ein US-Suchmaschinenoptimierer hat nun ein fantastische Auflistung der Akquisitionen und ihrer Bedeutung für Googles Strategie veröffentlicht.
Man muss schon fleissig scrollen, um die Grafik, die das US-Unternehmen Scores veröffentlicht hat, in Gänze zu erfassen. Kleine Fehler haben sich hier zwar eingeschlichen, etwa, dass die 10-Prozent-Beteiligung an Zynga (der Anbieter von Facebook-Spielen wie “Farmville”) als Firmenkauf aufgelistet ist. Und der Kauf der Bildersuche Like.com, mit der man Online-Shops nach Vorgaben wie “Finde alle T-Shirts mit Totenkopf” oder “Such mir Kleider mit Blumenmuster” durchkämmen kann, hat es auch nicht mehr in die Darstellung geschafft. Trotzdem zeigt sie deutlich, auf wie vielen Ebenen Google aktiv gewesen ist, um die eigenen Technologien zu ergänzen oder – etwa mit dem Kauf von Doubleklick – in neuen Umsatzfelder einzudringen.
Schlagworte: Doubleclick, Firmenzukäufe, Googles Unternehmenspolitik, Invite Media, ITA, Like.com, Mergers & Acquisitions, Zynga













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liebe grüße aus Düsseldorf