Im Zuge der Street View-Diskussion gab es immer wieder eine – für mich ziemlich vorgeschobene – Sorge, die fomuliert wurde: Was, wenn Einbrecher mit Hilfe der Informationen, die sie online finden, ihre Verbrechen planen…? Immerhin: EIN Einbrecher in Chicago hat nun einem Bericht zufolge zugegeben, dass er zwar nicht Street View, aber immerhin Google Maps und Google Earth zur Vorbereitung von neun Einbrüchen genutzt hat. Er habe nach “teuren Häusern in der Nähe von Highways” gesucht… Da werden sich viele Hausbesitzerverbandsfunktionäre sicher freuen, dass es nun wenigstens einen Fall gibt, auf den sie sich mit ihren Ängsten beziehen können.
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