Archiv für die Kategorie „Alternativen zu Google“

Freitag, 27. Februar 2015

Google-Konkurrenten: Was taugt WhatsApp für Medienunternehmen

Lesezeit: 2 minutes

Im Rahmen der Social Media Week Hamburg ergab sich die Gelegenheit für mich, ein spannendes Interview zu führen: Caroline Ebner hat für das Medienmagazin ZAPP des NDR recherchiert, was WhatsApp für die Medien bringt. [MEHR LESEN]


Montag, 1. September 2014

Android ohne Google – Ein Selbstversuch

Lesezeit: 3 minutes

Fast alle Smartphones haben eines gemeinsam: Auf ihnen läuft Android, das Betriebssystem, das Google ins Leben gerufen hat. 85 Prozent aller Smartphones werden heute mit Android ausgeliefert. Doch nicht alle sind mit dieser technischen Grundlage, die Hersteller wie HTC oder Samsung nutzen, zufrieden. Nun will die Free Software Foundation „Android befreien” – was mich dazu inspirierte, mir mal mein Fairphone vorzunehmen und zu sehen, wie hilfreich dieses Initiative zur Nutzung quelloffener Software ist. [MEHR LESEN]


Mittwoch, 6. November 2013

NSA-Schnüffelei: Was es bringt, US-Dienste wie Google zu meiden

Lesezeit: 3 minutes

Die Daten-Schnüffeleien der anglo-amerikanischen Geheimdienste haben noch größere Dimensionen als bislang gedacht. [MEHR LESEN]


Donnerstag, 21. März 2013

Vertrauensverlust beim Google Reader schadet Keep-Start

Lesezeit: 4 minutes

Vertrauen ist ein wesentlicher Faktor für alle, die erfolgreich mit anderen im Netz interagieren wollen. Wo der persönliche Kontakt oder eine lange Bezeihung zu Anbietern feht, die dank räumlicher Nähe über lange Zeit gewachsen ist, ist es schwer zu entscheiden, von wem man sich abhängig macht. Das gilt beim Kauf über eBay genau so wie für die Frage, auf welchen Dienstanbeiter man setzt. Wie lange werden die noch im Geschäft bleiben? Werde ich einen Dienst in Zukunft zu den gleichen Bedienungen nutzen können wie dies heute der Fall ist?

Vor diesem Hintergrund wird deutlich, wie folgenreich es sein kann, wenn selbst ein Netzgigant wie Google den Bogen überspannt. [MEHR LESEN]


Montag, 1. August 2011

Gastartikel: Google+ … und warum ich es nicht haben will

Lesezeit: 2 minutes

Die Technik-Gemeinde ist – abgesehen von Ausnahmen – von Google+ begeistert. Allein die Tatsache, dass man bei diesem Netzwerk nicht in anderen Webzusammenhängen gepflegte Pseudonyme nutzen darf sorgt bei einigen Menschen für Unmut. Grundsätzlich nachdenkliche Stimmen sind mit Bezug auf Google+ rar. Was, wenn Google mit seinem Social Network wirklich Erfolg hat? Ist das nicht gut, weil Facebook dann endlich Konkurrenz bekommt? Wolfgang Sander-Beuermann, einer der klugen Köpfe hinter dem SuMa-eV, dem Verein für freien Wissenszugang, ist da anderer Meinung. [MEHR LESEN]


Dienstag, 19. Juli 2011

Lesetipp: Frank Schirrmacher fordert eine Europäische Suchmaschine

Lesezeit: 1 minutes

“Google übernimmt nicht nur das Speichern faktischer Wissensinhalte; Google – und das hat es bei noch keiner Externalisierung gegeben – übernimmt auch die Berechnung, Organisation und Deutung der Assoziationen, die wir beim Gebrauch dieses Wissens haben”, schreibt Frank Schirrmacher. Sollte ein einziges Unterehmen so viel Macht darüber haben, was als Wissen gilt, was als Geschehen gilt (weil nur das als Geschehen gilt, an das man sich erinnert, oder besser: Was man wiederfindet)? Schirrmacher macht sich interessante Gedanken in der F.A.Z. und fordert als Konsequenz seiner Überlegungen eine Eurpäische Suchmaschine.
Eine sinnvolle Überleggung, wäre da nicht die Erfahrung, das solche öffentlich geföderten Projekte wenig bringen, weil meist die falschen profitieren – Technik-Konzerne, die gute Anträge schreiben, aber im Endergebnis wie beim Theseus-Projekt nur dünne Ergebnisse liefern.
Update: Über den Googles Rolle beim Wissenssammeln und Bereitstellen, dem daraus resultierenden Formieren von Erinnerung und die Rückkopplung auf die Identität des Wissenssuchenden ist bei Google+ eine – auch ohne Nutzerkonto dort lesbare – sehr interessante Diskussion entstanden, an der auch Frank Schirrmacher teilnimmt.
Und Wolfgang Sander-Beuermann vom Suma e.V. erinnert an eine Initiative von ihm aus dem Jahr 2004, bei der die Forderung nach einer Europäischen Suchmaschine schon damals fomuliert wurde.


Montag, 4. Oktober 2010

Kommt mit Chrome ein neuer Browser-Krieg?

Lesezeit: 3 minutes

Seit zwei Jahren ist Chrome auf dem Markt und inzwischen ist bereits die Versionsnummer 6 des Google Browsers erschienen. Zugleich überzeugt der Internetnavigator immer mehr Nutzer, weswegen erste Fachleute bereits einen neuen Browser-Krieg herauf ziehen. Der Gegner von Chrome ist allerdings nicht der Internet Explorer von Microsoft. [MEHR LESEN]


Donnerstag, 30. September 2010

Street View-Diskussion lässt deutsche Google-Nutzer kalt

Lesezeit: 2 minutes

Google hat bei der Suche ein Quasi-Monopol in Deutschland, und es zeichnet sich nicht ab, dass sich das irgendwann ändert. Auch die Diskussion um Street View hat Google nicht wirklich geschadet. Die Suchmaschine des Internetriesen ist nach wie vor die mit Abstand beliebteste bei den Surfern in Deutschland. [MEHR LESEN]


Dienstag, 14. September 2010

SUMA-Kongress: Freier Wissenszugang im Zeitalter der Suchmaschinen

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“Ein wesentlicher Baustein für die Wissensgesellschaft der Zukunft ist, dass Wissen frei verfügbar ist. Das bedeutet nicht unbedingt, dass es immer auch kostenlos erreichbar sein muss, aber es sollte zu Bedingungen verfügbar sein, welche es für die allermeisten Individuen einer Gesellschaft leicht zugreifbar macht”, hat vor kurzem der “SuMa-eV – Verein für freien Wissenszugang” in seinem Blog erklärt.

Eine wesentliche Rolle bei der freien Vermittlung von Wissen spielen dabei Suchmaschinen. Doch wie kann man verhindern, dass Privatunternehmen im Alleingang definieren, was wir im Web finden und was wir als wahrhaftig und korrekt ansehen. Nun lädt der Verein zu einer Tagung in Berlin, um aktuelle Entwicklungen aufzuzeigen und darüber zu diskutieren, welche zivilgesellschaftlichen Eingriffsmöglichkeiten und welche technologischen Alternativen es zu Netzriesen wie Google gibt. [MEHR LESEN]


Freitag, 3. September 2010

Nokia fotografiert für Street View-Konkurrenzangebot

Lesezeit: 1 minutes

Während der IFA in Berlin wurde bekannt, dass auch Nokia dabei ist, mit Hilfe von Kamerawagen Stadtpanoramen zu fotografieren. Die Nokia-Tochter Navteq hat nach Angaben von Navteq-Manager Frank Pauli bereits in Städten in den USA, Innenstädte und Geschäftsgegenden fotografiert, um Navigationslösungen des Unternehmens an Orten zu verbessern, wo das Manovireren besonders komplex ist. Nun macht das Unternehmen Aufnahmen in Großbritannien und Frankreich. In Deutschland will das Unternehmen aber erst noch den Ausgang der Debatte um Street View abwarten, bevor auch hier fotografiert wird.