Im Zuge der Street View-Diskussion gab es immer wieder eine – für mich ziemlich vorgeschobene – Sorge, die fomuliert wurde: Was, wenn Einbrecher mit Hilfe der Informationen, die sie online finden, ihre Verbrechen planen…? Immerhin: EIN Einbrecher in Chicago hat nun einem Bericht zufolge zugegeben, dass er zwar nicht Street View, aber immerhin Google Maps und Google Earth zur Vorbereitung von neun Einbrüchen genutzt hat. Er habe nach “teuren Häusern in der Nähe von Highways” gesucht… Da werden sich viele Hausbesitzerverbandsfunktionäre sicher freuen, dass es nun wenigstens einen Fall gibt, auf den sie sich mit ihren Ängsten beziehen können.
Archiv für die Kategorie „Googles Kartendienste“
Google Maps wird zum Staumelder
Mikko Hypponen, Forschungschef des finnischen Softwareunternehmens F-Secure, hat bei der TED-Konference einen bemerkenswerten Satz gesagt: “In centuries to come, we’ll be remembered as the generation that got online.” Wie umfangreich die Veränderungen sind, die das bedeutet, wurde mir heute noch einmal klar. Google hat einmal mehr eine Entwicklung vorgestellt, von ich früher dachte, das müsste man mal erfinden: Das Unternehmen hat Staudaten und andere Informationen über die Verkehrsdichte in seinen Kartendienst Google Maps integriert. [MEHR LESEN]
Google Earth-Karte zeigt die Atomreaktoren rund um die Welt
Inspiriert von der Atomkatastrophe in Fukushima hat der Journalist Duncan Butler auf seinem Blog “The Great Beyond” eine eindrucksvolle Karte aller Atomkraftwerke auf der Welt mit Hilfe von Google Earth zusammen gestellt. [MEHR LESEN]
Street View ist offiziell gestartet – mit vielen Business-Partnern…
Google hat heute offiziell die Street View-Aufnahmen der 20 größten Stdäte Deutschlands online gestellt. Während der kommerzielle Charakter der virtuellen Weltansicht immer deutlicher wird, beginnt die Jagd nach möglichst skurriellen und peinlichen Aufnahmen. Und die Verpixelung funktioniert noch immer nicht richtig. [MEHR LESEN]
Google zeigt erste Street View-Bilder aus Deutschland
Das Kanzleramt ist dabei, die Siegessäule in Berlin, Hamburgs Köhlbrandbrücke, der Königsplatz in München, der Theaterplatz in Dresden und das Schloss Solitude in Stuttgart: Google hat heute diese ersten Einblicke in die Street View-Panoramen veröffentlicht, die in Deutschland aufgenommen wurde. Auch ein virtueller Rundgang im Millerntor-Stadion gehört zu den ersten Angeboten des umstrittenen Dienstes. [MEHR LESEN]
Googles Suche setzt auf Lokales
Was soll man mit dem Hinweis, was gerade in Berlin im Kino läuft, wenn man doch in Hamburg einen Ausgetipp sucht? Suchergebnisse mit Blick auf den Ort, an dem sich ein Nutzer aufhält, zurechtzuschneiden, ist eine Methode, um sie treffsicherer zu machen und damit natürlich auch höhere Werbeumsätze zu erzielen. Google hat in den letzten Tagen hierzu einige Änderungen vorgestellt, die bei den Anbietern von lokalen Infoportalen die Alarmglocken schrillen lassen sollten.
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Nach der WLAN-Panne kündigt Google Konsequenzen an
Google hat bei seinen Street View-Fahrten beim Scan von drahtlosen Netzwerken nicht nur Datei-Fragmente, sondern auch ganze Mails und Passwörter abgefangen. Der Netzriese hat nun öffentlichgemacht, welche Konsequenzen er aus der Affäre ziehen will. [MEHR LESEN]
244.237 mal Nein zu Street View
Google hat bekannt gegeben, wie viel Anträge auf die Unkenntlichmachung eines Hauses im Rahmen des Internetdienstes Street View bis zum Ende der Vorab-Widerspruchsfrist in der letzten Woche bei dem Netzriesen eingegangen sind. 244.237 Einsprüche sind bei Google angekommen. Und die Netzgemeinde diskutiert nun: Ist das eigentlich viel oder wenig? [MEHR LESEN]
Virtuelle Weltreisen mit dem Streetview Roulette
Ich habe als Kind meinen Globus geliebt. Ich habe ihn wie wild gedreht und ihn dann mit meinem Finger angehalten. Die Ortsnamen, auf die ich so gestoßen bin, haben immer meine Fantasie und meine Neugier angeregt. Es scheint, als hätte ich einen Geistesverwandten an der amerikanischen Ostküste: Ein Student des MIT hat mit Globe Genie eine Anwendung programmiert, die nach dem Zufallsprinzip Street View Aufnahmen anzeigt und damit ebenfalls Stoff für imaginäre Reisen um den Globus liefert – allerdings welche, bei denen man wirklich sieht, wie es in einer einsamen Ecke von Oklahoma oder Schweden aussieht. [MEHR LESEN]












