Mit subtiler Kritik hat die US-Verbraucher-Organisation Consumer Watchdog nicht viel am Hut. Inside Google heißt eine Informationsseite, die regelmäßig Googles Treiben kritisch begleitet – und mitunter auch recht drastisch deutlich macht, was man von Googles Datenschutzgebahren hält. Der neuste Streich ist ein sehenswertes animiertes Video, in dem Google-Chef Eric Schmidt Kindern kostenloses Eis anbietet, damit er sie heimlich durchleuchten kann… [MEHR LESEN]
Archiv für die Kategorie „Googles Kartendienste“
Anti-Google-Kampagne: Eric Schmidt als böser Eismann
Nokia fotografiert für Street View-Konkurrenzangebot
Während der IFA in Berlin wurde bekannt, dass auch Nokia dabei ist, mit Hilfe von Kamerawagen Stadtpanoramen zu fotografieren. Die Nokia-Tochter Navteq hat nach Angaben von Navteq-Manager Frank Pauli bereits in Städten in den USA, Innenstädte und Geschäftsgegenden fotografiert, um Navigationslösungen des Unternehmens an Orten zu verbessern, wo das Manovireren besonders komplex ist. Nun macht das Unternehmen Aufnahmen in Großbritannien und Frankreich. In Deutschland will das Unternehmen aber erst noch den Ausgang der Debatte um Street View abwarten, bevor auch hier fotografiert wird.
Wie man sich bei Google unsichtbar macht
Das Netz vergisst nie etwas. Jugendsünden oder Verleumdungen finden Suchende dank Google und anderer Suchmaschinen immer wieder, auch wenn die Betroffenen mit diesen Web-Inhalten nicht mehr konfrontiert werden wollen. Gibt es Möglichkeiten, etwas dagegen zu tun? Marc Pentermann hat auf seiner Webseite “Der Webanhalter” einen lesenswerten Artikel darüber geschrieben, ob und wie man seinen eigenen Namen bei Google wieder entfernen kann. Und er hat ihn freundlicherweise auch dem Googlereport zur Verfügung gestellt. [MEHR LESEN]
Street View: Widerspruchsfrist verlängert
Google hat nach Verhandlungen mit dem Hamburger Datenschutzbeauftragen Johannes Caspar die Widerspruchsfrist für Street View um vier Wochen verlängert. Wer noch vor dem Start des Dienstes Hausfassaden löschen lassen will, kann das nun noch bis zum 15. Oktober online oder mit einem Brief tun. [MEHR LESEN]
Das Street View-Tool ist online
Das für Anfang der Woche angekündigte Online-Tool, mit dem Mieter und Hausbesitzer die Aufnahmen ihrer Häuser bei Street View löschen können, ist nun online, wie Google mitteilt. Die Street View-Seite bei Google Maps ist um einen weiteren Menüpunkt namens “Unkenntlichmachung beantragen” ergänzt worden. Wer darauf klickt, wird zunächst über die Nutzungsbedingungen des Online-Werkzeugs informiert. Dann gelangt man auf die eigentliche Meldungsseite für Widersprüche. [MEHR LESEN]
Street View-Widerspruch: Ihr gutes Recht
Ein Hauptproblem an Street View ist die Genese des Dienstes und die Haltung, die Google dabei an den Tag legte. Heimlich wurde das Fotografieren begonnen, das Google-Prinzip, Tatsachen zu schaffen, statt vorher einen Konsens mit allen Betroffenen zu suchen, verärgerte viele. Schon deshalb ist es wichtig, sich vor Augen zu halten, dass Street View keine Naturgewalt ist, der man ausgeliefert ist, sondern ein Dienst, bei dem man, wenn man ihn nicht hinnehmen will, durchaus ein Einspruchsrecht hat. Wie man Nein zu Street View sagt, wird im Folgenden erklärt. [MEHR LESEN]
Google zu Nutzerbildern in Maps: Drei Fragen an Lena Wagner
Kommt Street View durch die Hintertür? Nachdem es Blog Age die komfortable Integration von Nutzerfotos in Google Maps am Mittwoch zu Thema gemacht hatte, beantwortet Google-Sprecherin Lena Wanger ein paar Fragen zu Googles Weiterentwicklung seines Kartendienstes. [MEHR LESEN]
Flickr- und Panoramio-Bilder im großen Stil in Google Maps
Google hat begonnen, im großen Stil Fotos aus Bildersammlungen wie Panoramio und Flickr in Maps zu integrieren. Zwar wird damit noch nicht „Street View durch die Hintertür“ eingeführt. Wohl aber ist es nun notwendiger denn je, darüber nachzudenken, welche Spielregeln gelten sollen, wenn nicht Netzriesen, sondern auch einzelne Netznutzer ihre Aufnahmen online veröffentlichen. Etwas mehr Anstand könnte hierauf eine Antwort ein.
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Gutachter: Google hat WLAN-Daten nicht mitgelesen
Die von Google beauftragte Sicherheitsunternehmen Stroz Friedberg hat nach einer Untersuchung des Programms gslite erklärt, dass Google zwar beim Scan der WLANs im Zuge des Projekts Street View auch private Nutzerdaten gesammelt, sie aber nicht analysiert hat. [MEHR LESEN]












