Archiv für die Kategorie „Googles Buch- und Nachrichtensuche“

Montag, 15. Oktober 2012

Lesetipp: Gericht gibt Google Books grünes Licht

Lesezeit: 1 minutes

Nachdem der US-Verlegerverband sich mit Google wegen des Bücherscannens in Bibliotheken geeinigt hat, hat Google nun auch an einer andere Front beim Google Books-Projekt Ruhe: Ein Gericht wies eine Klage der amerikanischen Autoreverände ab, wie Wired schreibt.


Montag, 8. Oktober 2012

Google und US-Verleger einigen sich über Bücher-Scans

Lesezeit: 2 minutes

“Eine Vereinbarung, die für alle gut ist – außer vieleicht für Amazon”, urteilt Gigaom über die Vereinbarung zwischen Google und der US-Verlegervereinigung. Streitpunkt waren die Bücher, die Google im Zuge in jahrelanger Kleinarbeit in Bibliotheken rund um die Welt eingescannt hat. Mittlerweile sind 20 Millionen Titel auf diese Weise digital erfasst worden. [MEHR LESEN]


Mittwoch, 23. März 2011

Rückschlag für Google Books

Lesezeit: 2 minutes

Die Erbauer der virtuellen Bibliothek von Alexandria bekommt Ärger von einem New Yorker Gericht: Googles Plan, alle Bücher dieser Welt zu digitalisieren und online zur Verfügung zu stellen, hatte zu einer Klage von Verlagsunternehmen und Autorenverbände geführt. Der Rechtsstreit sollte durch einen Vergleich aufgelöst werden. Doch der zuständige Richter, der dem zustimmen muss, hat den Vergleichsentwurf abgewiesen.
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Donnerstag, 3. Juni 2010

Wie die Verlage auf Google schießen und alle im Netz treffen

Lesezeit: 7 minutes

Die Verlagsbranche arbeitet mit Hochdruck daran, ein lex google für vorzubereiten, das wesentliche Auswirkungen für die digitale Welt hat: Das Leistungsschutzrecht (LSR). Heute stand es im Mittelpunkt einer Diskussionen in Hamburg, in der Juristen und Urheber massive Einwände gegen das Gesetzesvorhaben formulierten. [MEHR LESEN]


Donnerstag, 15. April 2010

Warum Eric Schmidt auch mal Blogger beleidigt

Lesezeit: 4 minutes

Mit kräftiger Blogger-Schelte würzte Google-Chef Eric Schmidt seine Rede bei der Tagung des US-Verlegerverbands American Society of News Editors. Schmidt sprach am Sonntag in Washington, D.C. beim amerikanischen Verlegerverband nicht nur salbungsvoll über Bedeutung des Journalismus für das Funktionieren einer Demokratie. Zeitungen machen bezeichnet er als eine Kunst – vor allem verglichen mit dem, was Blogger so treiben. Mag Schmidt auf einmal keine Blogger mehr? Hat Google nicht 2003 Blogger.com übernommen und ist heute einer der größten Bloganbieter der Welt? Ist Google nicht auch bei der Re:Publica einer der Topsponsoren? Das schon. Aber: [MEHR LESEN]