Archiv für die Kategorie „Googles Unternehmenspolitik“

Freitag, 27. Februar 2015

Ist Texten die Zukunft der Mobilen Suche?

Lesezeit: 2 minutes

Google steckt viel Mühe in die Weiterentwicklung der Art und Weise, wie in der mobilen Welt Suchergebnisse angezeigt werden. Doch all diese Mühe könnte vergebens sein. Gut möglich, dass die mobile der Zukunft ganz anders – und viel simpler – aussieht, als Google sich das vorstellt. [MEHR LESEN]


Dienstag, 11. Februar 2014

Interview in der Südwestpresse

Lesezeit: 1 minutes

In einem Interview mit mir in der Südwestpresse geht es um Fragen wie die Motivation für den Kauf einer Kampfroboterfirma durch Google, die mögliche Weltherrschaft von Google sowie die Suche nach dem Google-Masterplan – und natürlich um das liebe Geld. Viel Spaß beim Lesen.


Mittwoch, 15. Januar 2014

Google kauft Nest und zielt auf das vernetzte Zuhause

Lesezeit: 2 minutes

Es war eine Nachricht, die gestern Schlagzeilen machte: Google kauft Nest Labs, einen Hersteller von Thermostaten und Rauchmelder. Doch Nest baut nicht irgendwelche Thermostate – Google hat gute Gründe, diesen Anbieter für stolze 3,2 Milliarden Dollar zu übernehmen. [MEHR LESEN]


Dienstag, 5. November 2013

Google und Axel Springer schmieden Werbeallianz

Lesezeit: 1 minutes

Es ist immer schön, wenn Feinde zu Freunden werden… Bei dem gerade verkündeten Zusammenschluss zwischen Google und dem Axel Springer-Verlag, der treibenden Kraft hinter dem umstrittenen und von Google heftig bekämpften Leistungsschutzrecht, ist dies aber eine besonders überraschende – aber von der Sache her natürlich völlig logische Entwicklung. [MEHR LESEN]


Montag, 21. Oktober 2013

Interviews zu Googles Zahlen

Lesezeit: 1 minutes

Die sehr guten Ergebnisse, die Google zum letzten Quartal vermeldete, haben viel Interesse an den Erfolgsrezepten und dem Vorgehen des Netzgiganten erzeugt, so dass ich Freitag ein paar Interviews gegeben habe. [MEHR LESEN]


Dienstag, 1. Oktober 2013

Happy Birthday, Google – ein Radiointerview

Lesezeit: 1 minutes

Einen kleinen Radiomitschnitt eines Interviews, das R.SH Radio Schleswig-Holstein mit mir aus diesem Anlass geführt hat, gibt es hier zu hören: R.SH_Kiel_27-09-2013_184447-184653_


Donnerstag, 19. September 2013

Google legt sich mit dem Tod an

Lesezeit: 3 minutes

Es gibt zwei Konstanten in Googles Unternehmenspolitik. Erstens: Ziel von allem, was das Unternehmen tut, ist es, Nutzer zu animieren, länger und intensiver das Internet zu nutzen als bisher. Denn je länger und intensiver die Menschen surfen – egal, ob über Kabel oder mobil – desto mehr Chancen hat Google, Werbung zu platzieren und Informationen über die Nutzer zu sammeln. Zweitens: Nichts ist unmöglich. Das ganze Internet indexieren: Klar, das probieren wir. Autos, die ohne Fahrer fahren? Ok, die entwickeln wir.

Wenn man beiden Konstanten im Kopf hat, klingt das neuste Vorhaben von Google gar nicht so aberwitzig. Der Netzriese hat sich einen neuen Gegner ausgesucht – einen, der im Gegensatz zu den Anbietern von Hotelsuchen, Versicherungsangeboten oder mobilen Betriebssystemen aber nicht zwangsläufig chancenlos ist: Den Gevatter Tod. [MEHR LESEN]


Dienstag, 10. September 2013

Google-Bomben im Wahlkampf?

Lesezeit: 2 minutes

Ich freue mich immer, wenn Journalisten wegen Einschätzungen zum Thema Google anfragen. Nicht nur, weil mir die Arbeit an meinem Buch zum Netzriesen viel Spaß gemacht hat, sondern auch, weil das Thema Google und die Umwälzungen, die dieses Unternehmen anschiebt, Wirtschaft und Gesellschaft in hohem Maße prägen – und damit auch die Art und Weise, wie wir jetzt und in Zukunft leben und zusammenarbeiten. In einem wirklich lesenswerten Text hat sich Markus Werning in der Sonntagsausgabe der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) Gedanken zu der Frage gemacht, in welchem Maße die Monopolstellung von Google bei der Informationssuche im Netz Auswirkungen auf die Wahrnehmung und möglicherweise auch auf die öffentliche Meinungsbildung haben.

Google ArtikelEin Thema, das in dem Text beleuchtet wird, sind die sogenannten Google-Bomben: Mit Hilfe von Tricks wie massenhaft in Kommentarspalten hinterlassenen Links schaffte es Trickser beispielsweise, dass jeder, der nach dem Begriff “miserable failure” suchte, oben auf der Trefferliste den Namen “George Bush” angezeigt bekam. Dass heute solche klassischen Google-Bomben zünden, ist meiner Ansicht nach unwahrscheinlich. Dazu gibt es zu viele technische Gegenmaßnahmen, und dieser Trick der Google-Manipulation ist einfach ausgereizt.

Aber: Die Herausforderung – wie authentisch, wie echt und unmanipuliert das ist, was ich im Netzwerk finde – gibt es heute nach wie vor bei allen Formen der Netzwerk-Kommunikation. Allerdings eben nicht mehr mit den Google-Bomben als Problem, sondern beispielsweise mit den Netzwerkeffekten an sich – wie Google sie etwa erzeugt, wenn das Unternehmen eine Spezialseite zur Bundestagswahl aufsetzt, bei der in erster Linie Aktivitäten gezeigt werden, die Politiker im Social Network Google+ entfachen. Dagegen sieht der Medien- und Politikwissenschaftler Gerhard Vowe von der Universität Düsseldorf dem Artikel zufolge darin die Gefahr, “dass sich Nutzer vorwiegend mit denjenigen Kandidaten beschäftigen, über die sich auch andere häufig informieren. Das Risiko dürfe zwar nicht überschätzt werden, weil viele Menschen noch selbst nach Themen, Politikern und Parteien suchten, aber so können Spiralprozesse entstehen, die die Vielfalt einschränken.“


Freitag, 5. Juli 2013

Der Google-Friedhof

Lesezeit: 1 minutes

Das Aus des Google Readers hat enorm viele Netznutzer genervt. Nun gibt es eine klasse Grafik, die den gesamte Palette der per “Frühjahrsputz” abgeschalteten Google-Dienste aufzeigt. Die Internet-Marketing-Experten von Wordstream haben sich die Mühe gemacht, diese wirklich schicke Grafik zu basteln. Enjoy. [MEHR LESEN]


Donnerstag, 21. März 2013

Vertrauensverlust beim Google Reader schadet Keep-Start

Lesezeit: 4 minutes

Vertrauen ist ein wesentlicher Faktor für alle, die erfolgreich mit anderen im Netz interagieren wollen. Wo der persönliche Kontakt oder eine lange Bezeihung zu Anbietern feht, die dank räumlicher Nähe über lange Zeit gewachsen ist, ist es schwer zu entscheiden, von wem man sich abhängig macht. Das gilt beim Kauf über eBay genau so wie für die Frage, auf welchen Dienstanbeiter man setzt. Wie lange werden die noch im Geschäft bleiben? Werde ich einen Dienst in Zukunft zu den gleichen Bedienungen nutzen können wie dies heute der Fall ist?

Vor diesem Hintergrund wird deutlich, wie folgenreich es sein kann, wenn selbst ein Netzgigant wie Google den Bogen überspannt. [MEHR LESEN]