Google hat bei seinen Street View-Fahrten beim Scan von drahtlosen Netzwerken nicht nur Datei-Fragmente, sondern auch ganze Mails und Passwörter abgefangen. Der Netzriese hat nun öffentlichgemacht, welche Konsequenzen er aus der Affäre ziehen will. [MEHR LESEN]
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Google-Mitarbeiter spioniert in Nutzerdaten und wird gefeuert
Google hat einen Mitarbeiter gefeuert, der in seiner Position Zugangs zu Nutzerkonten hatte und diesen dazu missbrauchte, um Minderjährige auszuspionieren. Das klingt zunächst angesichts der Datenmengen, die Google gesammelt hat, wie eine schlechte Nachricht – ist aber eigentlich eine gute. [MEHR LESEN]
Intime Handelsware: US-Gay-Teen-Magazin droht nach der Insolvenz der Abzug der Nutzerdaten
Ich erkläre ja immer wieder gerne, dass ich die Riesendatenberge, die Google sammelt, als Problem empfinde, weil nicht klar, ist, ob sie nicht irgendjemand in Zukunft missbrauchen kann. Dass solche Sorgen nicht ganz unbegründet sind, wenn Webdienste sensible Nutzerdaten gesammelt haben, verdeutlicht eine Meldung aus den Vereinigten Staaten. Dort droht nach einer Insolvenz des Portals xy.com der Zwangsverkauf der Nutzerdaten.











