Artikel-Schlagworte: „Verlage“

Mittwoch, 23. März 2011

Rückschlag für Google Books

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Die Erbauer der virtuellen Bibliothek von Alexandria bekommt Ärger von einem New Yorker Gericht: Googles Plan, alle Bücher dieser Welt zu digitalisieren und online zur Verfügung zu stellen, hatte zu einer Klage von Verlagsunternehmen und Autorenverbände geführt. Der Rechtsstreit sollte durch einen Vergleich aufgelöst werden. Doch der zuständige Richter, der dem zustimmen muss, hat den Vergleichsentwurf abgewiesen.
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Donnerstag, 23. September 2010

Wirtschaft wehrt sich gegen gierige Verleger

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Eine Reihe von Wirtschaftsverbänden unter Führung des Bundesverbandes der Industrie (BDI) kritisieren das geplante Leistungsschutzrecht für Verleger, das unter anderem Suchmaschinen wie Google dazu verpflichten soll, für die Anzeige von Suchergebnisse von Verlagsseiten zu zahlen. [MEHR LESEN]


Sonntag, 27. Juni 2010

Neuer LSR-Gegner: Auch Bitkom hält nichts vom Anti-Google-Gesetz

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Der Bitkom, nach eigenen Angaben “das Sprachrohr der IT-, Telekommunikations- und Neue-Medien-Branche”, hält nichts vom Leistungsschutzrecht (LSR) für Verlage: “Die Forderungen nach dem entsprechenden Schutz werden erhoben, obwohl ein Marktversagen oder eklatante Rechtsschutzlücken nicht belegt wurden”, schreibt er in einer Erklärung. Er befürchtet, das ein LSR gerade die großen Verlage einseitig bevorteilt, weil etaige Einnahmen nach Reichweite abgerechnet werden sollen. “Tatsächlich würden die geplanten Befugnisse in eine staatlich organisierte Umverteilung zugunsten großer Verlage münden.” [MEHR LESEN]


Freitag, 25. Juni 2010

Anti-Google-Gesetz: Auch Unternehmerverbände gegen die Verleger

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Wenn Google und andere Suchmaschinen schon nicht direkt Geld an die Verlage für die Links auf ihre Webseiten bezahlen wollen, versuchen es die Medienhäuser eben durch die Hintertür. Sie trommeln seit Monaten für das Leistungsschutzrecht (LSR), mit dem sie Suchmaschinen – und gewerbliche Internetnutzer – für den Abruf von Verlagsinhalten zur Kasse bitten wollen. Am Montag wird im Justiz-Ministerium über das Vorhaben beraten. Aber in wessen Namen eigentlich? Wer will so ein Gesetz? Die Netzöffentlichkeit nicht – und die großen Unternehmerverbände auch nicht. [MEHR LESEN]